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In dieser Ausgabe geht es um das Thema Sterben/Leben: Begriffe, die wie Gegensätze erscheinen, die jedoch denjenigen, die sich mit einem der Begriffspaare intensiv auseinandersetzen, oft wie zwei Seiten einer Münze vorkommen.
Von Ken Wilber wissen wir durch autobiografische Hinweise, dass sein Lebensweg auch ein Leidensweg ist, und daher beginnen wir mit Beiträgen von und mit ihm. Wulf Mirko Weinreich, den wir in früheren OJ-Ausgaben schon als Autor vorstellen konnten, hat ein „Totenbuch„ geschrieben, das wir hier ausführlich vorstellen.
Erstmals als OJ-Autor begrüßen wir Helmut Dörmann. Helmut ist langjähriger Zen Schüler und Meditationslehrer am Benediktushof (Willigis Jäger), er ist im Vorstand der Würzburger Schule der Kontemplation (WSdK), und er ist seit vielen Jahren in der Hospizarbeit tätig. Aus dieser gelebten Praxis heraus gibt er uns Einblicke in die Hospizarbeit. Den Abschluss dieses Heftes bildet ein Text aus dem Buch Integral Life Practice. Die Redaktion |
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Einführung der Redaktion __4
„Leiden ist die erste Gnade" Michael Habecker zu Ken Wilbers Leidens- und Gnadenweg __5 Meditiere und iss deine Gemüse__11
Eine Goldmine des Leidens Ein Gespräch zwischen Diane Hamilton und Ken Wilber__ 19
Ken Wilber Tod, Wiedergeburt und Meditation__22 Zur Reinkarnation: Auszug aus dem Exzerpt G__ 32
Das andere Totenbuch Wulf Mirko Weinreich: Sterbebegleitung auf Deutsch - zum Buch „Das andere Totenbuch. Eine praktisch Anleitung zur Sterbebegleitung"__37
Helmut Dörmann Ken Wilbers Integrale Theorie und ihre Anwendungauf die Hospizbewegung und den Sterbeprozess__47 Zusammenfassung_47 Teil 1 __48 Teil 2 __50 Die essentielle Phowa-Praxis - für kranke und sterbende Menschen__62 Einführung__62 Übung__63
Integral Life Practice „Du kannst nur die Karten spielen, die dir gegeben wurden."__65 |
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